Aktuelles

Mit Erfolg zum Hauptschulabschluss

Ihr möchtet euren Hauptschulabschluss erlangen? Dann meldet euch jetzt an!

Der Kurs beginnt am 10. August 2022 in Gummersbach und bereitet auf den Erwerb des staatlich anerkannten Hauptschulabschlusses nach Klasse 9 vor.

Der Unterricht findet Montag bis Freitag jeweils von 17:30 Uhr bis 20:45 Uhr statt.

 
Nach der Teilnahme sind Sie in der Lage ihre eigene Personenmarkte im Markt bestmöglich zu positionieren, ihr Netzwerk strategisch zu erweitern und jederzeit ihre Ziele mit einer authentischen Kommunikation in Einklang zu bringen.

Zugangsvoraussetzungen:

  • abgeschlossenes 17. Lebensjahr
  • Regelschulpflicht muss erfüllt sein

Einzureichende Unterlagen für die Anmeldung:

  • tabellarischer Lebenslauf
  • Lichtbild
  • letztes (Regel-)Schulzeugnis, aus dem hervorgeht, ob ein Abgang oder ein Abschluss vorliegen
  • formloses Anschreiben mit gültiger Adresse und Telefonnummer

Weitere Infos findet Ihr unter: www.vhs-oberberg.de/schulabschluesse

Eckdaten:
Zeitraum: 10.08.2022 – 01.06.2023
Unterrichtszeiten: Montag- Freitag: 17:30 Uhr – 20:45 Uhr
Schulungsort: VHS Oberberg, Mühlenbergweg 3, 51645 Gummersbach

Für die Teilnahme an dem einjährigen Kurs werden Kosten in Höhe von 300,00 Euro erhoben. 50% der Gebühren werden erlassen, wenn Leistungen beim Jobcenter bezogen werden.

Fragen? Anmeldung?

Frau Renée Scheer ist die Ansprechpartnerin der VHS Oberberg.
02261 8190-14
renee.scheer@vhs.obk.de

 

 

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Persönliche Gespräche im Jobcenter nur mit 3G-Nachweis!

Das Jobcenter Oberberg ist auch weiterhin für persönliche Gespräche geöffnet. In unseren Standorten in Ihrer Gemeinde vor Ort gilt neben den üblichen Hygiene- und Abstandreglungen die 3G-Regel. Alle Besucherinnen und Besucher müssen wie alle Beschäftigten auch für persönliche Gespräche den Nachweis erbringen, dass sie geimpft, genesen oder mit einem negativen Ergebnis getestet sind.

Personen, die weder geimpft noch genesen sind oder keine Auskunft zu ihrem Status geben möchten, benötigen einen aktuellen Testnachweis (Antigenschnelltest oder PCR-Test) eines Testzentrums.

Personen, die keinen Nachweis vorlegen, werden telefonisch beraten oder können mit uns per E-Mail oder Brief in Kontakt treten. Aus besonderem Anlass kann auch ein Termin im Freien vereinbart werden.

 

Unsere Servicezeiten:

Montag bis Donnerstag 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr und Freitag von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr

In dieser Zeit können Sie

  • einen Termin mit Ihrer Fachkraft vor Ort vereinbaren
  • uns telefonisch erreichen
  • uns in dringenden Notlagen auch ohne Termin vor Ort ansprechen

 

So sind wir für Sie erreichbar:

Sie erreichen uns telefonisch während unserer Servicezeiten. Die Telefonnummern der Standorte Ihrer Fachkräfte finden Sie hier oder auf den Schreiben des Jobcenters Oberberg.

Gerne stehen wir nach vorheriger Terminvereinbarung auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Sie können Ihre Anliegen postalisch zusenden oder in den Hausbriefkasten Ihres Standortes einwerfen. Die Anschriften der Standorte finden Sie hier.

Sie können uns Ihr Anliegen auch gerne über E-Mail mitteilen. Die E-Mail-Adressen der Standorte finden Sie hier. Bitte übersenden Sie E-Mail-Anhänge im PDF-Format.

Nutzen Sie über jobcenter.digital die Möglichkeit, uns direkt Ihre Anliegen mitzuteilen oder online die Weiterbewilligung der Leistungen zu beantragen oder Ihre Veränderungen mitzuteilen. Den vereinfachten Antrag auf Arbeitslosengeld II (Erstantrag) finden Sie hier.

In dringenden Notlagen können Sie auch ohne Termin in Ihrem Standort während unserer Servicezeiten vor Ort klingeln und das weitere Vorgehen klären.

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Aktuelle Informationen zum Leistungsanspruch während der COVID-19-Pandemie

Die Bundesregierung hat mit dem Sozialschutz-Paket den Zugang zu existenzsichernden Leistungen vereinfacht. Durch die Änderungen im SGB II erhalten Hilfebedürftige in der Regel für 6 Monate Arbeitslosengeld II / Sozialgeld unter erleichterten Bedingungen, wenn der Bewilligungszeitraum bis 31.12.2021 beginnt.

Wie kann ich einen Antrag stellen?

Anträge auf SGB-II-Leistungen sind an keine Form gebunden. Die Anträge können per Post, Telefon oder E-Mail gestellt werden und wirken auf den 1. des Monats zurück (§ 37 SGB II).

Bis zum 31.12.2021 stellen wir Ihnen einen vereinfachten Antragsvordruck zur Verfügung.

 

Dem Antrag fügen Sie bitte folgende Nachweise in Kopie bei:

  • Personalausweis (Vor- und Rückseite)
  • bei Ausländern: Pass mit Aufenthaltstitel, Fiktionsbescheinigung
  • Krankenkassenkarte
  • Sozialversicherungsausweis
  • Kontokarte
  • Nachweis über die aktuelle Miete, Neben- und Heizkosten (z. B. Mietvertrag, Mietbescheinigung)
  • bei Wohneigentum: Zins- und Tilgungsplan, Steuer- und Gebührenbescheide, Gebäudeversicherung
  • Einkommensnachweise, z. B. Lohnabrechnungen, Arbeitslosengeldbescheid
  • bei Selbständigen: Anlage KAS
  • Kontoauszüge oder Übersicht der Kontoumsätze für die letzten drei Monate

Da eine persönliche Vorsprache im Jobcenter aktuell nur in Ausnahmefällen möglich ist, senden Sie uns die Unterlagen bitte

  • per Post an die Dienststelle des Jobcenters Oberberg in Ihrem Wohnort oder
  • per E-Mail an das Postfach der Dienststelle des Jobcenters Oberberg in Ihrem Wohnort

Im Einzelfall können weitere Unterlagen erforderlich sein; diese fordert der zuständige Sachbearbeiter dann bei Ihnen an.

 

Liegt der Antrag vollständig vor, beträgt unsere Bearbeitungszeit aktuell ca. 10-14 Tage.

 

Bei Fragen zur Antragstellung wenden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an die Dienststelle des Jobcenters Oberberg in Ihrem Wohnort.

 

Habe ich einen Anspruch?

Die SGB-II-Leistungen sind Sozialleistungen, die das Jobcenter zur Sicherung des Existenzminimums erbringt.

 

Ob Sie einen Anspruch auf Arbeitslosengeld II / Sozialgeld haben, ist vor allem abhängig von Ihren Einkommens- und Vermögensverhältnissen und den Personen Ihrer Bedarfsgemeinschaft; dazu zählen Ihr Partner und die im Haushalt lebenden Kinder.

 

Das Jobcenter ermittelt in einem ersten Schritt einen Bedarf für Sie und die Personen in Ihrer Bedarfsgemeinschaft. Dieser Bedarf setzt sich zusammen aus einer Pauschale für sog. Regelbedarfe für z. B. Ernährung, Körperpflege, Haushaltsstrom und andere Bedürfnisse des täglichen Lebens und Ihrem Bedarf für Unterkunft und Heizung; das sind z. B. Ihre Miete und der Gasabschlag oder die Kosten für Ihr Wohneigentum.

 

Im zweiten Schritt wird das zur Verfügung stehende Einkommen gegenübergestellt. Zum Einkommen zählen u. a. Lohn und Gehalt, Kurzarbeitergeld, Kindergeld, Elterngeld, Arbeitslosengeld, Krankengeld, Einnahmen aus Vermietung.

 

Bei Selbständigen ermittelt sich das zu berücksichtigende Einkommen nicht nach steuerrechtlichen Vorschriften, sondern nach der Arbeitslosengeld-II-Verordnung. Danach sind von den Betriebseinnahmen im Bewilligungszeitraum die notwendigen Betriebsausgaben abzuziehen. 

Da das Einkommen aus einer selbständiger Tätigkeit im Zeitpunkt der Bewilligungsentscheidung nicht endgültig feststeht, werden Leistungen vorläufig bewilligt unter Berücksichtigung einer Einkommensprognose. 

Ist das Einkommen des Antragstellers und seiner Bedarfsgemeinschaft geringer als der Bedarf, besteht ein Anspruch auf Arbeitslosengeld II / Sozialgeld in Höhe des ungedeckten Bedarfs.

Ein Anspruch auf SGB-II-Leistungen besteht in der Regel nicht, wenn der Antragsteller über Vermögen verfügt, dass seine Vermögensfreigrenzen überschreitet (§§ 9, 12 SGB II).

 

In Fällen, deren Bewilligungszeitraum bis 31.12.2021 beginnt, hat der Gesetzgeber die Berücksichtigung von Vermögen für die Dauer von 6 Monaten weitestgehend ausgesetzt.

Ein Anspruch auf SGB-II-Leistungen besteht jedoch weiterhin nicht, wenn der Antragsteller über erhebliches Vermögen verfügt. Erheblich ist das Vermögen, wenn die Barmittel und sonstigen liquiden Mittel Höchstgrenzen überschreiten:

  • 60.000 € für den Antragsteller und
  • 30.000 € für jedes weitere Mitglied der Bedarfsgemeinschaft.

Nicht erheblich ist Vermögen, das nicht frei verfügbar ist. Dazu gehören vor allem ein selbstgenutztes Wohneigentum und Vermögen, welches typischerweise der Altersvorsorge dient (z. B. Kapitallebens- oder -rentenversicherungen).

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